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Bei meinen morgendlichen Streifzügen durch Literaturseiten im Netz schau ich hin und wieder in das neue Magazin »tell«, obwohl ich mich oft genug scheu wieder herausducke, weil es da von Leuten vom Fach anscheinend wimmelt. Es wird gründlich dort gelesen. Gerade ist Sommerpause angesagt, aber siehe da, es gibt eine Empfehlung, „Die Jugend des Königs Henri Quatre“ zu lesen. Tomas Bächli erinnert sich an den Roman von Jugendjahren und will ihn nun noch einmal lesen. Ich bin gespannt.

siehe: „Die Entstehung der Menschlichkeit

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